Mit Omega-3 aus Algenöl die Überfischung der Meere stoppen

Wir wollen Verantwortung für unsere Ozeane übernehmen. Mit Omega-3 aus Algen statt Fischen machen wir einen ersten Schritt. #FISHFREEOMEGA3

Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UNO schätzt, dass jedes Jahr über 90 Millionen Tonnen Fisch aus unseren Ozeanen geholt werden. Rund ein Drittel davon ist als Überfischung einzustufen.

Laut einem viel diskutierten Artikel aus der Zeitschrift Science, der im Jahr 2006 veröffentlicht wurde, werden alle Fischereiressourcen bis 2048 erschöpft sein, wenn sich die Fangraten nicht ändern.

Nach unserer Analyse wird etwa 25 % des weltweiten Fischfangs für die Produktion von Omega-3 verwendet. Es besteht daher einen Zusammenhang zwischen der Omega-3-Produktion und der Überfischung – denn für Omega-3 braucht es eigentlich keine Fische. Wir können das wertvolle Omega-3 auch direkt aus Algen, respektive Algenöl gewinnen.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns für #fishfreeomega3 und eine nachhaltige Fischerei einsetzen.

#FISHFREEOMEGA3

Die Zahl der überfischten globalen Fischbestände hat sich in 50 Jahren verdreifacht

Die Zahl der überfischten globalen Fischbestände hat sich in nur fünf Jahrzehnten verdreifacht. Bei schätzungsweise 30% der weltweiten Fischbestände werden die natürlichen Grenzen überschritten.

Überfischung geht mit Beifang einher – dabei werden Meereslebewesen mitgefangen, während man nach anderen Arten fischt. Dies wiederum stellt eine große Bedrohung für die Meere dar. Denn dies führt zu unnötigen Verlusten von Milliarden von Fischen sowie Hunderttausenden von anderen Meereslebewesen und Walen.

Bei den Chargen, die für die Produktion von Omega-3 gefangen werden, sind die Beifänge extrem hoch. Denn für Omega-3 werden fette Fische gewünscht, der Rest ist meist nutzlos.

Was sind die drei Hauptursachen für Überfischung?

 

Als Hauptursachen für die Überfischung nennt die Umweltschutzorganisation WWF Illegale Fischerei, Subventionen für den kommerziellen Massenfischfang und Überkapazität der Schiffe. Folgend führen wir die Ursachen genauer aus:

1. Illegale Fischerei

Der illegale Fischfang hat mitunter die schlimmsten Folgen für die Meere. Hierbei werden schätzungsweise bis zu 30% oder mehr hochwertige Arten gefangen. Experten schätzen, dass die illegale, nicht gemeldete und nicht regulierte kriminelle Fischerei jedes Jahr 36,4 Milliarden Dollar erreicht.

2. Subventionen für die kommerzielle Massenfischerei

Ein weiterer Faktor, der zu Überfischung führt, sind die Subventionsgelder und Zuschüsse, mit denen die kommerzielle Fischereibranche unterstützt wird.  Subventionen können dazu führen, dass Fischereifahrzeuge mehr ausgelastet werden, als für die Meere gut wäre. Eine Senkung der Produktionskosten durch Subventionen unterstützt leider die massive Ausbeutung der Meere.

3.  Überkapazität der Schiffe

Die heutige weltweite Fischereiflotte ist etwa zweieinhalb Mal größer als unser Bedarf an Fisch.

Was sind die Folgen von Überfischung?

Die Auswirkungen der Überfischung sind verheerend für die Meere. Alle Bäume und Pflanzen auf der Welt produzieren zusammen nur ein Drittel des insgesamt benötigten Sauerstoffs. Die übrige Menge kommt aus unseren Ozeanen.

Die Überfischung beeinträchtigt das gesamte Ökosystem. Sie beeinflusst die Größe der verbleibenden Fischbestände, ihre Fortpflanzung und ihre Wachstumsgeschwindigkeit. 

Wenn zu viele Fische aus dem Meer geholt werden, entsteht ein Ungleichgewicht, das der Nahrungskette schadet und zum Verlust anderer lebenswichtiger Meereslebewesen führen kann. Darunter leiden auch gefährdete Arten wie Meeresschildkröten und Korallen.

 

Was können Sie gegen Überfischung tun?

Die Nachfrage nach Fisch nimmt weltweit kontinuierlich zu. Das bedeutet, dass viele Unternehmen und Arbeitsplätze von gleichzeitig schrumpfenden Beständen abhängen. Fisch ist als Nahrungsmittel nach wie vor sehr gefragt. Die Branche ist rund 362 Milliarden Dollar schwer.

Millionen von Menschen, die in Küstenregionen wohnen, sind für ihren Lebensunterhalt von der Fischerei abhängig. Doch kleinere Fischereien werden durch die Ausbeutung der Großfischereien verdrängt. Wenn der Fisch zur Neige geht, kommen auch die wirtschaftlichen Aktivitäten an der Küste zum Erliegen. Die Hälfte der Weltbevölkerung ist auf Fisch als wichtige Proteinquelle angewiesen. Da die Nachfrage nach Omega-3-Fettsäuren und Meeresfrüchten gemeinsam mit ihren Auswirkungen auf die Umwelt zunimmt, wird ein Teufelskreis losgetreten. Wir sind deshalb gezwungen, da auf Fisch zu verzichten, wo es einfach ist: zum Beispiel bei Omega-3.

Bereits dadurch kann die Überfischungsrate wesentlich gesenkt werden. Die Meere erhalten wieder ein unberührtes und nachhaltiges Ökosystem zurück und damit kommt die Welt ein Stück mehr ins Gleichgewicht.

Unsere Mission: ein Omega-3-Sektor ohne Fisch!

Ohne Omega-3-Fettsäuren geht es nicht, aber sehr wohl ohne Omega-3 aus Fischen. Unsere Lösung: rein pflanzliches Omega-3 aus Algen.

IMMER FRISCHES OMEGA-3 IM HAUS

ABONNEMENT

Wählen Sie einfach Ihren Inhalt und die Häufigkeit der Lieferungen aus und Sie haben immer einen Vorrat an frischem, pflanzlichem Omega-3 im Haus. Das Omega-3 ist dann garantiert nicht älter als 3 Monate – von der Produktion bis zum Konsum. Selbstverständlich können Sie auch einzelne Produkte bestellen.

Warum brauchen wir Omega-3?

Darum ist Omega-3 für die gesunde Entwicklung Ihres Kindes wichtig